Achtsamkeit

Hier können Sie das PDF herunterladen: Achtsamkeit – Andreas Fröhlich

Während der Arbeit an einem geplanten Handbuch der Basalen Stimulation (Hogrefe Verlag 2017/18, zusammen mit Lars Mohr und Matthias Zündel) kam durch eine Anfrage einer Schweizer Kollegin die Frage nach Achtsamkeit auf. Sie wagte vorsichtige Kritik und bemängelte, dass Achtsamkeit sich selbst gegenüber im Konzept Basale Stimulation zu kurz käme, ja, es würden Anforderungen an basale Arbeitende gestellt, die einer Selbstaufgabe gefährlich nahe kämen. Ich wurde sehr nachdenklich und besann mich dann aber eines Vortrages, den ich für einen geschlossenen Kreis vorbereitet hatte. Dieser Vortrag ist nie veröffentlicht worden. In einer leicht überarbeiteten Form möchte ich ihn hier vorstellen und damit auch eine Diskussion anstossen.

Achtsamkeit i.e.Sinne ist ein therapeutisches Konzept, das seit 30 Jahren bekannt ist oder sagen wir besser, bekannt sein könnte. Erst in den letzten Jahren bekam der Gedanke und seine Umsetzungsmöglichkeiten mehr Aufmerksamkeit, schaffte es dann ins Allgemeinbewusstsein zu kommen und heute taucht der Begriff in vielfältigen Formen in der „Psychoszene“ auf. Therapeutische, pädagogische, und andere Angebote beschäftigen sich mit Achtsamkeit, fast schon hört und liest man zuviel davon.
Zumindest von den oberflächlichen Angeboten.
Im Bereich der Basalen Stimulation tauchte der Begriff meines Wissens erstmals bei Beatrix Döttlinger et. al. auf, die ihrem Buch über Kinderkrankenpflege den Titel Achtsamkeit gegeben hatten. Ich hatte die Aufgabe bekommen, ein Vorwort zu schreiben, und so musste ich mich damals mit Achtsamkeit befassen.

Es ging da um den inhaltlichen Aspekt der Achtung vor einem andern Menschen, speziell der Achtung vor einem Kind.
Und das ist natürlich nicht ganz das, was Achtsamkeit im heute diskutierten Sinne meint.
Dennoch scheint es mir als Pädagogen ausserordentlich wichtig, sich immer wieder zu überlegen: wie viel Achtung, wie viel Respekt vor der scheinbar kleinen Lebensleistung eines Kindes bringen wir auf, oder wie gering schätzen wir eigentlich das, was ein Kind bislang in seinem Leben und mit seinem Leben, durch sein Leben geleistet hat?
Wir möchten das Kind ja immer weiterbringen, entwickeln, belehren, formen, bilden – so als sei es bis jetzt noch nicht so wirklich etwas wert.

Und dieses Nicht- Anerkennen- und Ändern-Wollen scheint mit ein grundlegender Widerspruch zu einem Gedanken einer allgemeinen Achtsamkeit zu sein.
Ich habe mich dann – wie es so meine Art ist – versucht dem Begriff erst einmal sprachlich zu näheren.
Das deutsche Wort begegnet einem im allgemeinen Sprachgebrauch ja nicht allzu häufig: Achtsamkeit. es klingt ein wenig altmodisch, aus einer anderen Zeit.
Aber dann fiel mir auf, dass es einem in seiner Verneinung relativ oft begegnet, denn die Unachtsamkeit , z. B. im Verkehr, gewissermaßen etwas unterhalb der Fahrlässigkeit, die taucht tatsächlich recht oft auf.
Also ist doch ein gewisses sprachliches Wissen vorhanden, dass es so was wie „achtsam sein“ geben könnte – aufpassen, wach sein, vorausschauend sein.
Das deutsche Wort Achtsamkeit ist relativ alt.
Es gibt einen (ziemlich schwarzen) Pädagogen, J.H. Campe der um 1800 ein voluminöses Wörterbuch verfasste, in dem er versucht hat, damals gebräuchliche Fremdworte durch deutsche Worte zu ersetzen.
In diesem Wörterbuch taucht auch die Achtsamkeit auf, nämlich als deutsches Gegenstück zur französisierenden „attention“.
Damals gab es auch den Begriff „attentif sein“ und er übersetzt ihn mit „achtsam sein“, oder „aufmerksam sein“.
Attention ist auch heute noch der entsprechende französiche Begriff.
In späteren etymologischen Wörterbüchern (Kluge, Duden) , ebenso im Wörterbuch der deutschen Sprache der Gebrüder Grimm ist diese Achtsamkeit eine allgemein gesteigerte Aufmerksamkeit in einer gewissen Offenheit – hat noch lange keine spezifisch therapeutische oder psychologische Bedeutung.

Dann schaue ich weiter in Lexika und Wörterbüchern und finde zunächst einmal, eigentlich meistens wenn‘s ins Englische geht, als Übersetzung für Achtsamkeit awareness.
Daneben gibt es aber auch attentiveness, watchfullness, heedfullness, regardfulness, wide-awakness und dann, mitten drin, noch ohne Präferenz, die Übersetzung mindfulness. Diese mindfulness ist wohl das eigentliche Bezugswort im Englischen, das auch im Zusammenhang mit den therapeutischen und psychologischen Aspekten der Achtsamkeit gebraucht wird.

Das alles ist vielleicht interessant aber hilft nicht sonderlich weiter.

Ich gehe noch einmal auf die deutsche Bedeutung des „Achtens“ zurück: ich öffne meine Sinne, um Erwartetes oder auch Unerwartetes möglichst frühzeitig wahrzunehmen.
Ich achte aber manchmal auch auf etwas und auf jemanden, dann bedeutet es:
Ich passe auf, ich schütze, ich bewahre, ich sorge mich um…
Das heisst, wir haben es mit einem Wort mit sehr unterschiedlichen Bedeutungsnuancen zu tun. Erwähnt seine dann noch die inhaltlichen Ausweitungen abgeleiteter Wörter: erachten, missachten, verachten, beachten, begutachten…
Wir spüren, dass diese Wörter von ihrer Bedeutung her, einen therapeutischen Bezug ahnen lassen.
Und dann stellt sich die Frage, was hat das mit Basaler Stimulation zu tun?
Hat es unmittelbar oder hat es eher indirekt etwas damit zu tun?
Beim 5. Deutschen Kinderhospizforum gab es zwei Seminarangebote aus dem basalen Raum:

„Haltung und Achtsamkeit – Einblicke in die Basale Stimulation“.
Claudia Bauer-Herzog, Fachkrankenschwester, Praxisbegleiterin Basale Stimulation in der Pflege. Sie arbeitet in einem ambulanten Kinderhospiz-Dienst.
Das zweite Angebot gab es von Dr. Helga Schlichting, Uni Leipzig, Kursleiterin für Basale Stimulation:
„Würde, Achtsamkeit und Fürsorge – was bedeuten diese ethischen Werte und wie können sie im Alltag von Kindern und Jugendlichen mit komplexer Behinderung und Lebensverkürzung verwirklicht werden“.

Das heisst, die Achtsamkeit wird in basalen Zusammenhängen entdeckt oder ist schon entdeckt.
Und für mich stellte sich die Frage: gab’s das nicht schon? Oder haben wir wirklich etwas Neues, sind wir einen Schritt weiter?
Brigitte Rüller hat uns schon früh mit Einigem vertraut gemacht, das etwas mit Achtsamkeit zu tun hat und zwar mit Charles Brooks, mit dem, was „sensory awareness“ bedeutet. Sensorische Wachheit, sensorische Aufmerksamkeit, Achtsamkeit gegenüber dem, was unsere Sinne uns vermitteln. Es ging damals darum, bewusst wahrzunehmen, aufmerksam zu sein für kleine Details, und nicht vorschnell in das Wahrgenommene schon Interpretationen und Vorstellungen hineinzulegen.

Durch die genannten Autoren, durch Brigitte Rüller selbst, dann aber noch durch eine befreundete Therapeutin, Dorothee von Weizsäcker wurde meine Sensibilität erhöht. Sie hat über den Ansatz von Victor v. Weizäcker (vergl. Lit.Verz) zu dieser „sensory awareness“ beigetragen, es kam einiges zusammen, das schon früh in das basale Konzept eingeflossen ist:

Zuerst einmal die Wertschätzung der Wahrnehmung an sich. Dann die Versuche, Menschen mit einer schweren Behinderung so zu positionieren, so vorzubereiten, ihnen eine entsprechende Umgebung zu schaffen, dass sie sich überhaupt auf sensorische Wahrnehmung einlassen konnten. Und für uns selbst, die „Professionellen“ das Bemühen, offen zu sein für das, was wir in der jeweiligen Situation von unserem Partner und Gegenüber spüren.

Wir können in diesen Zusammenhängen natürlich auf eine lange Tradition zurückgreifen, die in allen therapeutischen Berufen immer wieder thematisiert wird.
Ich denke, Freud’s „freischwebende Aufmerksamkeit“ ist ganz sicherlich das, was dem allem am nächsten kommt, d.h. die von ihm geforderte Fähigkeit des Therapeuten, offen und wach zu sein und kleinste Signale, Zeichen aufzunehmen als möglicherweise bedeutungsvoll, ohne sich aber schon festzulegen, welche Bedeutung im Einzelnen Art dieses Zeichen haben könnte.

Umgangssprachlich möchte man von einer offenen Konzentration sprechen, aber das ist eigentlich ein Widerspruch in sich, denn konzentrieren heisst ja eigentlich, die Aufmerksamkeit einengen, im äussersten Fall bis auf einen Punkt, auf den man sich konzentriert.

Die allgemeine Aufmerksamkeit hat sicherlich viel mehr mit der „sensory awareness“ von Brooks, mit der Wachheit, zu tun.
In einem dösenden Zustand, in einem meditativen Verschwimmen, können wir nach aussen hin kaum diese wache Aufmerksamkeit erzeugen oder aufrechterhalten. Die Aufmerksamkeit, die Bereitschaft wahrzunehmen richtet sich nach innen.
Für eine intensive therapeutische oder auch pädagogische, sicher auch pflegerische Situation ist es manchmal notwendig, ganz anders vorzugehen: ich versuche mich selbst völlig „auszuräumen“, alles wegzuräumen, was mich selber betrifft und beschäftigt, um einen „leeren Raum zu“ schaffen, in den ich diese eine Tätigkeit mit einem Kind, Klienten oder Patienten stelle.

Und dann gab es eine wichtige Diskussion: darf denn gar nichts Persönliches mehr in diese Arbeit einfliessen, muss wirklich meine Person, meine Gefühle, meine Erfahrungen, müssen die alle weggeräumt werden?
So war und ist das natürlich nicht gemeint. Es geht um aktuelle Befindlichkeiten, um all das, was in dieser erforderlichen Wachheit, in dieser Aufmerksamkeit für einen andern Menschen, stören könnte.

Ich denke, wir haben in unserem Konzept, in der Basalen Stimulation, in der praktischen Arbeit, immer ein grosses Bemühen gehabt, solche Haltungen, aber auch praktische Kompetenzen, die jetzt unter dem Begriff „Achtsamkeit“ beschrieben werden, zumindest im Ansatz zu verwirklichen.
Basale Stimulation, oder die Arbeit mit diesem Konzept, heisst ja, einen Menschen nicht in eine bestimmte Richtung führen oder drängen, sondern aufmerksam zu beobachten, wohin er selbst „gehen“ könnte, oder was sie jetzt interessiert. Darauf achten, wo das Kind, der Klient aktiv werden möchte – und seien es nur minimale Aktivitäten – und dem dann zu entsprechen, da Angebote zu machen. Das hat schon einiges mit Achtsamkeit zu tun, ist aber sicherlich noch nicht das, was derzeit mit Achtsamkeit beschrieben wird.

Bei meinem Hausarzt kam die Sprache darauf, was man von sich verlangen und erwarten kann, wie man sich selbst sieht und mit sich umgeht. Er brachte den Begriff Achtsamkeit ein, so, wie er heute verstanden wird. Achtsamkeit gegenüber sich selbst.
Der angemessene, sorgsame Umgang mit sich selbst, das Vermeiden chronischer Überforderung, das Überhören leiser oder auch nicht ganz so leiser Signale.
Das wäre eine Aufgabe, die ernst zu nehmen ist und wo wir vielleicht im Konzept Basale Stimulation nachdenken müssten. Achtsamkeit gegenüber sich selbst – wie befinde ich mich, wie geht es mir in bestimmten Situationen.
Ohne esoterische oder Wellness-Bezüge, sondern einfach: bin ich präsent, bin ich im Moment überhaupt in der Lage, die Arbeit, die ich mir vorgenommen habe, diesen therapeutischen Ansatz, diese Begegnung mit einem andern Menschen zu realisieren?
Oder bin ich voll mit Eindrücken, mit Gefühlen, vielleicht auch mit körperlichen Befindlichkeiten, die mich eigentlich nicht vernünftig arbeiten lassen?
Wenn ich das nicht einfach „wegräumen“ will oder kann, wenn ich spüre, dass ich „besetzt“ bin, von Fragen, Sorgen oder auch nur Missbefindlichkeiten, dann muss ich auch das ernst nehmen, muss diese meine Situation be-achten.
In den letzten Jahren wurden bei Fort- und Weiterbildungen zur Basalen Stimulation sehr stark die notwendige Haltung, die erwarteten inneren Werte und ein anspruchsvolles Menschenbild betont – da kommt es nicht selten zu sehr hohen Erwartungen, Überhöhungen und damit auch zu Überforderungen.
Immer dann, wenn Ideale formuliert werden, kann es möglich sein, dass man dem Ideal im Augenblick überhaupt nicht entsprechen kann. Dieses Unvermögen kann man sich aber vielleicht nicht eingestehen. Vielleicht merkt man den Konflikt erst mal auch gar nicht, aber die pflegerische, pädagogische oder therapeutische Situation leidet dann unter diesem Zwiespalt ganz erheblich.

Die Achtsamkeit gegenüber sich selber würde ich als in Balance bleiben beschreiben.
Es ist dies ganz sicher kein stabiler Zustand. Es ist nichts, was endgültig fixiert ist, sondern was je nachdem immer wieder neu ausbalanciert werden muss.
Das hat was mit der persönlichen Tagesverfassung zu tun, mit der vorangegangenen Belastung oder mit den Ressourcen, die sich gerade heute ganz wunderbar erschließen.

Auch eine Frage der Balance, in unserer Art zu arbeiten, ist es, sich immer zwischen Distanz und Nähe zu bewegen.
Auch das ist nichts Stabiles. Es ist ein Austarieren. Da müssen zwei jeweils ihr aktuelles Bedürfnis nicht nur definieren und äussern, sondern sie müssen zuerst einmal spüren, was zwischen ihnen wichtig ist. Und das hat wieder etwas mit dieser Achtsamkeit zu tun.

Manchmal sind wir in stabiler Balance, und wir haben Zeiten und Momente einer sehr labilen Balance.
Es gibt auch in der Physik ein stabiles und ein labiles Gleichgewicht, das ist das gleiche:
Eine Kugel, die in einer Schüssel am tiefsten Punkt liegt, befindet sich in einem stabilen Gleichgewicht. Ein Ball, den man auf die umgedrehte Schüssel oben drauf legt und nach langem Tüfteln bleibt er gerade so liegen, der hat ein labiles Gleichgewicht.

Und in diesem Bild versuche ich mir meine persönliche Balance vorzustellen:

Balace – Achtsamkeit

Bei einem langen Spaziergang mit Eliane Bonamie, kam der Gedanke auf Balance als Kunstwerk darzustellen. Es ging uns im Gespräch um das pädagogische Ausbalancieren von Begegnungen. Die BALANCE ruht beweglich auf einem manchmal leise zitternden Stab, sie kann sich drehen und wippen. Gleichzeitig, weil das Objekt aus Stahl ist, ist es auch möglich, dass sie sich nach Norden ausrichtet, eine Gesamtorientierung findet. Das Kunstobjekt als Metapher der psychischen Wirklichkeit…

Ich denke, um uns nicht selbst zu überlasten, müssen wir auch sehr achtsam mit uns selber sein.

Wir brauchen für diese Balance Beweglichkeit, d.h. keine starren technischen, aber auch keine starren ideellen Haltungen, sondern die Bereitschaft, uns nach Situation und Person neu einzustellen.

Wir müssen auch darauf achten, dass wir nicht abstürzen.
Wenn wir uns umsehen, dann sehen wir, wie viele Kolleginnen und Kollegen in unserem Beruf ausbrennen, einfach nicht mehr können, nur noch im „Routinemodus“ aktiv sind. Das sind Zeichen dafür, dass man über längere Zeit – Frau genauso – nicht achtsam mit sich umgegangen ist.
Ich glaube, das alles lässt sich auch, teilweise jedenfalls, systematisch erlernen oder erarbeiten.

Das ist nicht nur einfach etwas Wolkiges, und es ist auch nicht etwas, was dem erweiterten Wellnessbereich zuzurechnen ist.
Vielmehr ist es eigentlich etwas, was zu diesen drei wichtigen Komponenten von Haltung, Kompetenz und Technik mit dazugehört.
Einmal die grundsätzliche Haltung, die ich am Anfang angesprochen habe, achtsam sein zu wollen gegenüber andern Menschen und genauso gegenüber sich selbst:
Dieser Mensch verdient es, dass man seine Signale ernst nimmt. Er hat ein Recht darauf, ernst genommen zu werden.
Und es gehören Kompetenzen dazu, d.h. eben auch die Kenntnis unterschiedlicher Modelle, unterschiedlicher therapeutischer Ansätze und Vorgehensweisen.
Das ist nicht etwas, was man einfach so mal machen kann.
Und es gehören auch, meine ich, Techniken dazu, wie man für sich selber vor einer Begegnung, einer therapeutischen, pädagogischen oder pflegerischen Begegnung mit einem sehr schwer beeinträchtigten Menschen, sich darauf einstellt, für die nächste Stunde diese Achtsamkeit „produzieren“ zu können:
Wie muss der Raum sein? Was muss ich vorher organisiert haben? Habe ich vielleicht eine bestimmte Atemtechnik, mit der ich mich freipusten kann? Brauche ich vorher Bewegung? Wie setze ich mich hin …

Achtsamkeit hat mit innerer Haltung zu tun, Achtsamkeit hat mit einer allgemeinen professionellen Kompetenz zu tun und auch mit speziellen Techniken
All dies spielt in die Frage nach der Achtsamkeit mit hinein und da kann man, denke ich, Manches falsch machen, aber auch sehr Vieles effektiv und nützlich und sogar richtig gut.

Hinweise zu verwendeter Literatur:
Brooks, Ch. , Erleben durch die Sinne, Paderborn, 1985
Campe, J. H., Wörterbuch zur Erklärung und Verdeutschung der unserer Sprache aufgedrungenen fremden Ausdrücke, Vol. 1-3, Reprint von Braunschweig, 1801, on demand
Döttlinger, B., Meyer, E., Wust, E. (Hrsg.) Achtsamkeit, Berlin, 2009
Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 4. Auflg. Mannheim – Leipzig, 2001
Fröhlich, A. Haltung – Kompetenz – Technik, in Fröhlich, A. Basales Leben, Hochspeyer 2012
Fröhlich, A., Mohr, L., Zündel, M. (Hrsg.) Handbuch Basale Stimulation, Bern, in Vorbereitung
Grimm Wörterbuch der deutschen Sprache, hier:

Der digitale Grimm, www.dwb.uni-trier.de

Kluge, F., Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 20. Auflg., Berlin 1967
Schlichting, H., Würde, Achtsamkeit und Fürsorge im Alltag von Kindern und Jugendlichen mit schwerer Behinderung und Lebensverkürzung. In: deutscher Kinderhospizverein e.V. Immer wieder neu…Geduld, Staunen, Zuversicht, Ludwigsburg 2015
Weizsäcker, V. v., Der Gestaltkreis, Stuttgart 1996 (erstmals 1940)

Text Andreas Fröhlich – Auf Audiokassette gesprochen für ein Multitreffen, September 2013 – schriftlich übertragen von Therese Musitelli, dann wieder überarbeitet und angepasst, mit einem Literaturverzeichnis versehen von Andreas Fröhlich